Re: Die Mehrheit will telefonieren……. - Proteste gegen Mobilfunkmasten bedrohen …

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:
> > RienNeVaPlus schrieb am 12. November 2001 10:03:
> >
> > > mitlerweile bin ich bereit, der letzte mobil erreichbare
> > einwohner
> > > der
> > > maastrichter vertragsstaaten zu werden!
> >
> > Keine Angst, auch für Menschen wie dich ist in unserer offenen
> > Gesellschaft Platz.
> >
> > Es gibt sogar noch Leute bei uns, die bei sich und ihren Kindern
> > grundsätzlich keine Operation oder Bluttransfusion zulassen
> würden,
> > oder die nie in ein Auto, oder eine Eisenbahn steigen würden (wg
> > Geschwindigkeitsrausch, oder so).
>
> missverstaendnis. ich lehne das handy als kommunikationsmittel ab -
> mehr nicht, die buergerinitiativen “mast weg” sollten alle mal fuer
> einen monat nach afganistan oder in die sahelzone, dann haetten sie
> wohl die relation wieder… 8-) >
> ich bin auf KEINEN FALL eine demonstrierende hanftasche!
>
> r.n.p.
aber du bist ein idiot
25%
25%
25%
25%
25%
JA, ICH AUCH

Re: Kostenlos telefonieren vom PC ins Festnetz? - P2P-Telefonie von den Kazaa-Entwicklern

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telefonieren du meinst das Benzin auch mal kostenlos war, kannst auch
> einen Thread starten. In meiner Frage hatte ich ja auch hingewiesen
> das es kostenlos WAR!
Aber doch nur, weil es etwa von 1999 bis 2001 die Ausnahmesituation
gab, dass Milliarden und Abermilliarden Dollar in gigantische Blasen
gepumpt wurden und im kollektiven Wahn offenbar kaum jemand bereit
war, die Geschäftskonzepte der New-Economy-Firmen einer kritischen
Betrachtung zu unterziehen. Solch eine Ausnahmesituation tritt aber
vielleicht einmal in 50 Jahren auf. Genausogut hättest Du fragen
können, warum heutzutage niemand für 10 Dollar sein Auto verkaufen
will, schließlich gab es nach der Weltwirtschaftskrise in den 20ern
viele Pleitiers, die das taten.
> Und wollte wissen ob es noch solche Angebote
> gibt.
Ja, aber was soll diese Frage? Ist das Platzen der New-Economy-Blase
denn an Dir unbemerkt vorübergegangen? Kein Mensch, der die letzten 2
Jahre nicht ohne Augen und Ohren verlebt hat, würde solch eine Frage
stellen und ernst meinen. Schließlich fragt hier auch niemand mehr,
ob es sich lohnt, EM.TV-Aktien zu kaufen (ja, das hat sich mal
gelohnt..).
Hast Du Dir überhaupt einmal Gedanken darüber gemacht, wie sich solch
ein kostenloser Dienst rechnen sollte? Es wäre wirtschaftlich das
Gleiche, wie Benzin an Tankstellen zu verschenken.
> Wenn ihr euch endlich mal die billigen Witze von Wegen “Es ist nichts
> um sonst” sparen würdet…
> Wenn du keinen Anbieter kennst dann behalt es für dich und verschon
> und mit deiner Unwissenheit!
Uns? Gibt es hier noch jemanden außer Dir, der glaubt, wir lebten
noch im Jahr 1999? Und nein, ich kenne tatsächlich keinen Anbieter,
der heute noch Venture-Kapital verbrennt. Das liegt vermutlich
einfach daran, dass die Venture-Kapital-Geber in der New
Economy-Branche so gut wie ausgestorben sind, nachdem sie mitansehen
mussten, wie in den 3 Jahren von 1998 bis 2001 soviel Kapital in
einer einzigen Branche versenkt wurde wie noch nie zuvor in der
ganzen Weltwirtschaftsgeschichte. Wer da noch übrig blieb, hält heute
seinen kläglichen Rest zusammen. Und da es außer Dir offenbar
niemanden gibt, dem das noch nicht aufgefallen ist, ist wohl nicht
mein Kommentar, sondern eher Deine Frage überflüssig.

Re: Da kann man nur gratulieren… - Telefonieren wird wieder teurer

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>telefoniereneise, soso. Komisch nur, das bei solchen Mondpreisen keiner
> > auf die Idee kommt eigene Leitungen zu verlegen (außer wenigen in
> > Ballungszentren) und diese an Kunden zu Preisen knapp unter Mond
> > zu vermieten. Die Margen dürften bei so fehlkalkulierten Preisen
> > gigantisch sein.
> >
> Nur dass es mit dem selber buddeln nicht so einfach ist.
>
> 1.) Kostet das erst mal viel Geld dass man erst nach laengerer
> Zeit wieder reinholt. Ein Unternehmen muesste schon sehr viel
> Kapital in der Hinterhand haben um so was durchzustehen.
> Momentan ist es auch ziemlich schwierig bzw. unmoeglich
> in irgend einer Form Kapital fuer Telekommunikation zu
> beschaffen.
Aha. Für UMTS waren ein paar Milliarden übrig, ohne wirklich zu wissen,
ob das je wieder reinkommt. Aber wenn es ums Festnetz geht, wo
eigentlich alles in überschaubaren Dimensionen bleibt, da sollen dann
andere ihr Geld verbuddeln. Gewöhnlich fängt man klein an, vermietet
das was man hat gewinnbringend (oder nutzt es selber) und baut von den
Gewinnen aus. Selbst wenn man Kapazität dazumieten müßte, würde sich
das eigene Netz, speziell wenn man sich auf Ballungszentren
konzentriert, Betriebskostenmindernd auswirken, wo die Telekom doch so
Mondpreise nimmt. Ich gestehe nur denjenigen
Telekommunikationsanbietern ein Recht auf Kritik zu, die im Moment
klein anfangen.
> 2.) Brauchst du das Einverständnis des Grundstueckbesitzers.
> Ganz zu schweigen von den vielen ungeklaerten Besitz-
> verhaeltnissen.
Das ist i.d.R. die Gemeinde, da die Telekomunikationskabel unter den
Straßen verlegt sind…
> 3.) Macht es auch keinen Sinn und wuerde nicht akzeptiert werden
> wenn nacheinander 10 Firmen die Strasse aufreissen und jeweils
> ihre eigenen Kabel verlegen wuerden.
…. und die würde in einem solchen Fall auf Kabelschächten bestehen,
möglicherweise sogar selbst verlegen und vermieten, wenn damit die
Gemeindekasse aufgebessert werden kann.
mfg
M.Baehr

Re: Statistisches Bundesamt … - Telefonieren im August leicht teurer

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telefonierenarenkorb ist nicht realitätsfern.
Aber wandelbar. So braucht der ‘Durchschnittsbürger’ z.Zt.
anscheinend ca. 5% Lebensmittel weniger als noch 1995.
> Da regt man sich dann halt über die Preise für Tomaten im Winter(!!!)
> auf…
Ja, solche Leute gibt es auch. Und weil Preise zumindest teilweise
einen ganz schönen Tanz aufführen, fällt die Beurteilung natürlich
auch schwer.
> > Das ging ja sogar soweit, daß von den zuständigen Beamten die
> > menschen als “Dumm” hingestellt wurden, weil alle Preissteigerungen
Bei solchen Aktionen (und in diesen speziellen ‘Beamten-Lagen’) wird
den Betroffenen gerne schon mal vorher gesagt, was als Ergebnis ‘zu
erwarten’ ist.
> Na, Du bist ja irgendwie schon ein Beispiel für dieses Verhalten.
Spiegelt dein Monitor?
> Und falls Du es noch nicht bemerkt hast: Wir leben selbst in
> Ostdeutschland nicht im Kommunismus. Jeder ist für sich selbst
> verantwortlich und sollte mal erwachsen werden. Die Preise macht der
> Markt,
Kommt darauf an, was man als ‘Markt’ bezeichnet. Mit politischen
Richtungen hat das kaum etwas zu tun, denn da ist Preisgestaltung
ganz allgemein eher Mittel zum Zweck.
> einfach gesagt Angebot und Nachfrage regeln das.
Und wie, besonders das Angebot: wird mehr Erdöl gefördert, darf man
froh sein wenn der Preis bleibt - meißt steigt er auch da. Steigt der
Dollar, steigt der Benzinpreis. Fällt der Dollar, steigt der
Benzinpreis eben wegen der Parität…
> Wenn Dir was
> nicht passt, lass es links liegen und kauf woanders. Du hast quasi
> bei jedem Produkt *unendlich* Auswahl.
Klar, z.B. Waschmitteln: du darfst dir einen von zwei Herstellern
aussuchen. Sind es bei der Zahnpasta noch drei?…
Übrigens:
http://www.heise.de/ct/foren/go.shtml?read=1

Re: 0800 <> 00800 - Vorsicht beim Telefonieren mit Callingca…

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:
>
> > hat? Niemand hat jemals behauptet, daß 0800 weltweit kostenlos
> sei.
>
> Hallo Punisher, lese doch bitte nochmal den Artikle, Du wirst
> merken,
> dass niemals von 0800 die Rede war!
>
> Ansonsten sollte man solche Dinge eben nicht mit der Hotline,
> sondern
> mit Viag Interkom klären. Macht doch etwas mehr Sinn.

Hm, ich versteh’s nicht. Ich dachte immer calling cards laufen mit
kostenlosen Zugangsnummern, die natürlich von Land zu Land variieren
können, aber das heißt doch nicht, daß sie über jede Art von Access in
diesem Land kostenlos sind. Was kann also Viag dafür, daß der Kunde die
versprochene Leistung der calling card nicht bekommt. Vertragspartner
des Nutzers ist doch Tele2 mit der card und nicht Viag, die versucht er
ja schließlich durch die kostenlose Zugangsnummer außen vor zu lassen
(oder um ihre Gebühren zu bescheißen, je nach Sicht der Dinge). Der
calling card Anbieter muß doch die Kostenfreiheit der Zugangsnummer und
damit den Leistungsumfang seines Produktes sicherstellen und nicht
Viag.
CU, Jan
BTW: Ich meinte natürlich die Viag Hotline.

Re: Nichts neues - Vorsicht beim Telefonieren mit Callingca…

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telefonierenusland Roaming-Gebühren anfallen, egal welche Nummer man
> wählt,
> ist ja wohl nichts neues. Das gilt übrigens auch für Anrufe von
> 0800-Nummern von Hotelzimmer-Apparaten aus.
>
> Interessanter ist der Hinweis auf Prepaid-Karten für Handys. Kann
> da
> mal einer etwas konkreter Schreiben, was es gibt, wie es
> funktioniert
> und ob man das von Deutschland aus schon kaufen kann? Bei meiner
> Suche
> nach einem entsprechenden href=”http://www.pocketpc.ch/htc-touch-diamond/42119-beim-telefonieren-gespraech-mit-ohrring-beendet.html”>Angebot in den USA bin ich nämlich bis
> jetzt
> noch nicht viel weiter gekommen.
>
> Martin

Re: Telefonieren ist Faulheit - Studie: E-Mail-Flut ist Belastung im Ber…

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> Das Ergebnis jeder ernsthaften Kommunikation ist eine strukturierte
> Notiz. Bei der E-Mail wird diese vom Verfasser entworfen, beim
> Telefonat wälzt er diese Aufgabe auf den Empfänger ab.
Strukturierte EMails findet man selten. Oft genug hab ich es bei
EMails mit Einzeilern oder völlig unstrukturiertem Wirrwarr zu tun.
Was bei EMails auch ein Problem ist, ist die Tatsache, daß man aus
dem Text nicht auf Dringlichkeit der EMail oder Emotionen des
Verfassers schließen kann.
Bei einem Textkonstrukt wie z.B. “Was ist das los?” oder “Warum geht
das nicht?” habe ich oft den Eindruck, daß der Verfasser, milde
ausgedrückt, nicht gerade in einer guten Stimmung und die
Angelegenheit mehr als dringend ist.
Bei einem Telefonkontakt stellt sich später oft heraus, daß zum einen
die Angelegenheit nicht so dringend ist wie zuerst angenommen und zum
anderen dem Verfasser nicht bewusst war wie sich seine Ausdrucksweise
für den Leser der EMail darstellt.
Zudem werden oft wichtige Informationen nicht genannt.
Andererseits ist ein Telefonat durchaus auch mit Streß verbunden, da
z.B. viele Kunden ihre Probleme sofort gelöst haben wollen während
man noch Telefoniert bzw. Informationen haben wollen die man nicht
gleich griffbereit hat.

Re: 17 (Siebzehn) Prozent ! - Telefonieren im August leicht teurer

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telefonieren, die es schon wieder vergessen haben: Viag hatte die
> Umstellung auf Euro dazu genutzt, die Einheiten in der Homezone von
> 5Pf auf 3ct aufzurunden. Das sind lässige 17,35 % !
> Herzlichen Dank an die Herren Eichel und Müller für Zugeständnisse an
> bzw. Schlupflöcher für die Wirtschaft beim Aufrunden von Kleinsummen.
> Und ein weiteres Dankeschön an Frau Künast für ihr entschlossenes und
> effektives Durchgreifen…, ähhh…, Gelaber in Sinne der
> Verbraucher.
> Hoffentlich nimmt die Unfähigkeit dieser Hilfs-Minister (die erste
> Garnitur hat Schröder ja einen nach dem anderen ‘rauschgeschmissen)
> am 22. ein Ende !
Hallo verkehrter Stammtischpolitiker,
liegt die Homezone von Viag nicht in Steuberreich?
Wurden die dadurch eingetriebenen Milliarden eventuell benötigt, um
Verluste
zu begrenzen und den Musterfreistaat vor weiteren
Steuerrueckzahlungen zu
bewahren nachden die Amigos eine Reisenpleite mit dem Kirch hingelgt
haben
und nun auch die Gewinne bayrischer Vorzeigebanken und damit
bayrische Stueren
schwinden????
http://www.triggerfish.de/wahl/home.cfm?p=2007
Gruss

Re: Statistisches Bundesamt … - Telefonieren im August leicht teurer

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> Welchselbiges hat doch bei der Euroumstellung eindrucksvoll unter
> Beweis gestellt, wie realitätsfern ihr “Warenkorb” eigentlich ist.
Nee, der Warenkorb ist nicht realitätsfern.
Es passt nur nicht ins Bild der BILD-Leser und ewigen Jammerer, das
z.B. Mieten mit dem Euro nicht teurer wurden genauso wie die meissten
Waren. Und die Mieten machen halt mal 30-50% Prozent vieler Einkommen
aus. Genauso wie Elektro-Spielzeug täglich billiger wird.
Da regt man sich dann halt über die Preise für Tomaten im Winter(!!!)
auf…
> Das ging ja sogar soweit, daß von den zuständigen Beamten die
> menschen als “Dumm” hingestellt wurden, weil alle Preissteigerungen
Na, Du bist ja irgendwie schon ein Beispiel für dieses Verhalten.
Und falls Du es noch nicht bemerkt hast: Wir leben selbst in
Ostdeutschland nicht im Kommunismus. Jeder ist für sich selbst
verantwortlich und sollte mal erwachsen werden. Die Preise macht der
Markt, einfach gesagt Angebot und Nachfrage regeln das. Wenn Dir was
nicht passt, lass es links liegen und kauf woanders. Du hast quasi
bei jedem Produkt *unendlich* Auswahl.

Re: Statistisches Bundesamt … - Telefonieren im August leicht teurer

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> Es passt nur nicht ins Bild der BILD-Leser und ewigen Jammerer, das
> z.B. Mieten mit dem Euro nicht teurer wurden genauso wie die meissten
> Waren. Und die Mieten machen halt mal 30-50% Prozent vieler Einkommen
> aus. Genauso wie Elektro-Spielzeug täglich billiger wird.
>
> Da regt man sich dann halt über die Preise für Tomaten im Winter(!!!)
> auf…
Nein, ich rege mich auch über viele andere Preise auf. Und klar,
Mieten machen 30% des Gehaltes aus - die restlichen 70% sind dafür
deutlich teurer geworden, also ist der Warenkorb realitätsfremd. (und
ich kann Dich beruhigen - hochpreisige Artikel wie Wohnungen und
Autos werden sehr schnell angepaßt sein). Und wenn das Geld knapper
wird dann “wirds das auto auch noch ein weiteres ja irgendwie machen”
Und natürlich wird auch das Elektrospielzeug nicht täglich billiger -
nur bekommt man mehr für sein Geld. Das ist ein Unterschied.
Und ich muß Dich enttäuschen - ich lese keine BILD und ich jammere
auch nicht rum - denn ich verdiene genug und satt, aber viele andere
haben diese Ausgleichsmöglichkeit nicht.
> Na, Du bist ja irgendwie schon ein Beispiel für dieses Verhalten.
Und Du bist ein schönes Beispiel dafür wie fehlende Argumentation
durch schlichte Beleidigung ersetzt wird.
>
> Und falls Du es noch nicht bemerkt hast: Wir leben selbst in
> Ostdeutschland nicht im Kommunismus. Jeder ist für sich selbst
> verantwortlich und sollte mal erwachsen werden. Die Preise macht der
> Markt, einfach gesagt Angebot und Nachfrage regeln das. Wenn Dir was
> nicht passt, lass es links liegen und kauf woanders. Du hast quasi
> bei jedem Produkt *unendlich* Auswahl.
Angebot und Nachrfrage regeln in Deutschland nicht mehr allzuviel.
Und in Anbetracht der deutschen oligopolen Warenwirtschaft - gerade
was den Einzelhandel betrifft - die städteweise schon zu Monopolen
ausgeartet ist - von “Auswahl” zu reden zeugt entweder von Dummheit
oder Naivität - das darfst Du Dir gerne aussuchen.
Wahrscheinlich gehst Du auch noch immer davon aus, daß Gesetze von
Politikern gemacht werden - was in diesem Zusammenhang die Erwähnung
Ostdeutschlands soll, ist mir nicht ganz klar - denn dort gab es nie
Kommunismus, sondern Stalinismus. Der Unterschied wird Dir aber
sicherlich auch nicht ganz klar sein.
Ebensowenig wie die Tatsache, daß ich niemanden für die
Preissteigerungen “verantwortlich” mache - aber wer sie abstreitet
lügt, oder ist schlicht realitätsfern.