telefonierenarenkorb ist nicht realitätsfern.
Aber wandelbar. So braucht der ‘Durchschnittsbürger’ z.Zt.
anscheinend ca. 5% Lebensmittel weniger als noch 1995.
> Da regt man sich dann halt über die Preise für Tomaten im Winter(!!!)
> auf…
Ja, solche Leute gibt es auch. Und weil Preise zumindest teilweise
einen ganz schönen Tanz aufführen, fällt die Beurteilung natürlich
auch schwer.
> > Das ging ja sogar soweit, daß von den zuständigen Beamten die
> > menschen als “Dumm” hingestellt wurden, weil alle Preissteigerungen
Bei solchen Aktionen (und in diesen speziellen ‘Beamten-Lagen’) wird
den Betroffenen gerne schon mal vorher gesagt, was als Ergebnis ‘zu
erwarten’ ist.
> Na, Du bist ja irgendwie schon ein Beispiel für dieses Verhalten.
Spiegelt dein Monitor?
> Und falls Du es noch nicht bemerkt hast: Wir leben selbst in
> Ostdeutschland nicht im Kommunismus. Jeder ist für sich selbst
> verantwortlich und sollte mal erwachsen werden. Die Preise macht der
> Markt,
Kommt darauf an, was man als ‘Markt’ bezeichnet. Mit politischen
Richtungen hat das kaum etwas zu tun, denn da ist Preisgestaltung
ganz allgemein eher Mittel zum Zweck.
> einfach gesagt Angebot und Nachfrage regeln das.
Und wie, besonders das Angebot: wird mehr Erdöl gefördert, darf man
froh sein wenn der Preis bleibt - meißt steigt er auch da. Steigt der
Dollar, steigt der Benzinpreis. Fällt der Dollar, steigt der
Benzinpreis eben wegen der Parität…
> Wenn Dir was
> nicht passt, lass es links liegen und kauf woanders. Du hast quasi
> bei jedem Produkt *unendlich* Auswahl.
Klar, z.B. Waschmitteln: du darfst dir einen von zwei Herstellern
aussuchen. Sind es bei der Zahnpasta noch drei?…
Übrigens:
http://www.heise.de/ct/foren/go.shtml?read=1