telefonierendurchaus sein. Allerdings gibt es meines Wissens außer über
> Handies und Zigaretten am Steuer keine Verlässlichen Studien über
> die
> Auswirkungen “anderer” Nebenbeschäftigungen auf die
> Fahrtüchtigkeit.
> So ist meines Erachtens Musik beim Fahren (noch dazu, wenn diese so
> laut ist, daß der Schalldruck beinahe die Scheiben rausdrückt..)
> der
> Fahrtüchtigkeit auch nicht gerade zuträglich.
Übers Musikhören gibt es soviel ich weiß Studien (nein, ich hab gerade
keine URL parat), die unter anderem wohl belegen, daß bestimmte Musik
sogar die Aufmerksamkeit steigert. Ob das immer noch der Fall ist, wenn
die Trommelfelle schon übersteuern, sei dahingestellt.
> Es wundert mich
> wirklich,
> daß es im regulierungswütigen Deutschland nicht auch Regelungen
> gibt,
> die z.B. die Bedienung des Autoradios, das Naseputzen, Essen,
> Freundin
> befummeln, e.t.c. am Steuer verbieten.
Weil Du daß in einer kritischen Situation (Gegenverkehr oder böser
Blick Deiner Freundin -> gegen Verkehr!) mal eben unterlassen kannst,
währen der Telefonpartner einfach weiterplappert, weil er ja nicht
merkt, was los ist (bis zum Crash-Geräusch jedenfalls)
Außerdem ist man, wenn man was konzentriert erzählt meist auch mit der
inneren Visualisierung beschäftigt, die von den äußeren Eindrücken
ablenken kann. Geht mir jedenfalls so.
> Und wenn der
> gemeine
> Deutsche eben zu dumm zu vernünftigem Denken ist und deshalb ein
> Gesetz
> braucht: So be it. Armes Deutschland !
Das steht zu befürchten.
-Stefan