Archive for Mai, 2008

Re: Und sonst… - Telefonieren im Auto nur noch mit Freisp…

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telefonierenlustig wird das ganze erst wenn die Japaner ihr
> Mobiltelefon
> zur Marktreife bringen mit dem man telefoniert indem man sich den
> Finger ins Ohr steckt.
>
> “Nein Herr Polizeiobermeister ich habe mich wirklich nur im Ohr
> gekratzt.”
>
> “Das sagen sie alle.”
>
>
> Wann wird eigentlich die H

Re: Und sonst… - Telefonieren im Auto nur noch mit Freisp…

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telefonieren verstehe ich überhaupt nicht.
> > Was ist mit Rauchen im Auto, oder
> da kann man sich den Zeitpunkt aussuchen.
>>> beim Telefonieren auch.
> > …belegte Brote essen
> da kann man sich den Zeitpunkt aussuchen.
>>> beim Telefonieren auch.
> > …CD’s wechseln
> da kann man sich den Zeitpunkt aussuchen.
>>> beim Telefonieren auch.
> > …Karte lesen
> da kann man sich den Zeitpunkt aussuchen.
>>> beim Telefonieren auch.
> > …adult action (bj)
> Pech.
>>> Also als Pech würde ich das nicht bezeichnen.
Ich möchte das Telefonieren im Straßenverkehr nicht als ungefährlich
darstellen. Es gibt genügend andere die IMHO genauso gefährlich sind.
Jeder der hierzulande den Führerschein macht lernt den

Re: Und sonst… - Telefonieren im Auto nur noch mit Freisp…

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:
>
> > (Schnipp…)
> > Verkehrsschilder sind nicht prinzipiell überflüssig, es sollten
> nur
> > weniger aufgestellt werden. Und zwar dort, wo’s auch wirklich
> nötig
> > ist! Für mich gelten die Schilder dort als Verbot, wo ich mich
> > nicht
> > auskenne. In meiner gegend nehme ich sie als Empfehlungen, an die
> > ich
> > mich im Normalfall halte, aber eben nicht immer.
> >
> > Ciao,
> > Marko
> Überlege doch mal, wie das auf nicht ortskundige wirkt. Da fährt
> man
> auf der Landstraße, eher vorsichtig, hält sich an
> Geschwindigkeitsbegrenzungen, und dann kommt einer von hinten 30-40
> km
> schneller daher, klebt einem 2, 3 Kilometer direkt am Kofferraum
> bis
> er dann endlich überholen kann. Natürlich sind das meistens
> Einheimische, die die Strecke gut kennen, aber deswegen ist dieses
> Verhalten trotzdem rücksichtslos und ärgerlich.
>
Ortsunkundige zu drängen ist nicht die feine englische Art. Ich fahre
erst auf ‘Schlagdistanz’ auf, wenn ich kurz vor dem Überholvorgang bin.
Wenn ich weiß, daß ich die nächsten Kilometer nicht überholen kann,
bringt mir das nix, die TÜV-Plakette des Vordermanns zu überprüfen.
Aber schau Dir mal die Überholverbote etwas kritischer an, unabhängig
von der Ortskenntnis. 200m vor der Einmündung/Kurve fängt das
Überholverbot an, was ja auch korrekt ist. Aber was ist mit dem Verkehr
in der Gegenrichtung? Für den ist bis 200m hinter der Gefahrenstelle
immer noch Überholverbot. Aber eben grundlos. Und deshalb richte ich
mich an solchen Stellen nicht immer danach. Man kann eh schon wenig
überholen, weil alle Überholstellen mit Einmündungen von neuen
Gewerbegebieten samt 70 und Überholverbot zugepflastert werden. Eine
Einmündung bei uns wird die Linksabbiegerspur sogar von der Polizei zum
Überholen genutzt (Ohne Blaulicht). Das liegt daran, daß man nach 2km
endlich aus dem Ort rauskommt (ohne Chance zum Überholen) und auf den
nächsten 5km an 3 Stellen nur einzelne Autos überholen kann, wenn man,
wie ich damals, ein Auto mit einem Leistungsgewicht (leer) von max.
7kg/PS hat (Citroen BX 19 GTI 16V, 1050kg bei 147 PS) und entsprechend
schnell beschleunigen kann. (Jetzt hab ich nur noch 10kg, da fällt das
sehr oft flach, weil meine Kiste mit 1450 kg und 136 PS außer bei
‘Schaltgeschwindigkeiten’ nicht schnell genug aus dem Knick kommt :-( )
> Markus
>

Re: Und sonst… - Telefonieren im Auto nur noch mit Freisp…

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telefonierenzt mal ganz zynisch auszudruecken:
> Und die Strafe *nach passiertem Unfall* macht dann beteiligte
> Unfallopfer wieder lebendig (oder gesund), ja? Hm ,dann koennten
> wir
> das doch fuer Alkohol am Steuer auch einfuehren - nur wer’n Unfall
> baut, wird bestraft…
>
> Danke, dann lieber von vornherein “ein pauschales Verbot”.
>
> Cheerio,
>
> Thomas
Das Alkoholverbot gibt es - vernünftigerweise - schon lange. Trotzdem
sterben jährlich Menschen wegen Suff am Steuer. Die Angst davor, ne
Weile den ÖPNV zu nutzen und etwas Kohle abzudrücken ist für viele
offensichtlich kein ausreichender Grund, sich nicht betrunken hinters
Steuer zu setzen. Wenn dann doch ein Unfall passiert, war man halt
unzurechnungsfähig - besoffen kannst Du in diesem Land ja fast alles
machen, ohne ernsthafte Sanktionen zu befürchten - ob Du jemanden
plattfährst, ein Flüchtlingsheim anzündest oder Deine Kinder
verprügelst.
Die Aussicht auf ein paar Jahre Knast würde da vielleicht doch einiges
verhindern - und sicherlich mehr als die Senkung von 0,8 auf 0,5
Promille. Die finde ich durchaus vernünftig - aber es reicht halt
nicht.
Pauschale Verbote alleine sind keine Lösung.
FCL

Re: Bitte ja! - Mit dem Armband telefonieren

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telefonieren Disziplin kann man sich selbst daran gewöhnen
Natürlich. Aber die Masse der Bevölkerung ist niemals so
diszipliniert. Beim Aus-der-Wohnung-Gehen denken die “Ich besuche
jetzt meine Freundin” und nicht “Ich muss die Handys umschalten.” Ein
sehr großer Teil weiß auch gar nicht, was ein SIM macht und/oder hat
es noch nie gesehen. Viele denken doch ähnlich wie der Hinterwäldler,
der im Urlaub erstmals im Leben einen Warmwasserhahn sieht und den
abschraubt und mitnimmt, damit er zuhause auch Warmwasser hat. Und
genau das ist der Punkt: Was die Leute nicht verstehen, daran denken
sie auch nicht immer.
> Du ziehst Dir ja auch nicht ihre Klamotten an, nur weil die
> gerade da rumliegen
Ein Handy ist für viele Leute weitaus unpersönlicher als Kleidung.
Ich würde es eher mit einem Familienauto oder einem TV-Gerät
vergleichen.
> Das klingt mir doch jetzt sehr konstruiert! Wenn Du kein Zweithandy
> hättest, müßte sie im Falle eines leeren Akkus auch sehen, wo sie
> bleibt…
Wenn nur ein benutzbares Handy greifbar ist, dann spielt es keine
Rolle, warum das auf dem Tisch liegt.
> Das hat nichts mit Technik-Freak-Sein zu tun! Für die beschriebene
> Situation funktioniert das einwandfrei. Wenn man nicht in der Lage
> ist, die Besitzverhältnisse in einer Beziehung zu definieren
Viele wollen das gar nicht definieren (die Alt-68er sind immer noch
unter uns ). Und: Du hast keine Kinder im Teenager-Alter, richtig?
Wenn die kein eigenes Handy haben und die Katze aus dem Haus ist,
dann tanzen die Mäuse auf dem Tisch.
Ich habe ja verstanden und glaube es dir auch, dass das bei dir
funktionieren könnte. Bei mir könnte es auch funktionieren (Aber nur
90%ig: Ich muss zum Beispiel, wenn ich rausgehe, immer einen Knopf am
Telefon drücken, aber ein- oder zweimal pro Monat vergesse ich das
auch.). Aber IMHO funktioniert das für die breite Bevölkerung nicht.
Eine praktikable Lösung wäre es, wenn man beide Handys auch
gleichzeitig eingebucht lassen könnte (gleichzeitig telefonieren zu
können, wäre nicht unbedingt nötig). Nur: Das machen die
Netzbetreiber - abgesehen von den technischen und abrechnungsmäßigen
Problemen (Roaming, SMS-Empfang, Location Based Services, …) aber
ganz sicher nicht bei Tarifen mit Grundgebühr.
> unabhängig von der technischen Affinität eine(s/r) Einzelnen
Ich sag es mal so: Ein Klempner vergisst nie, den Wasserhahn
abzustellen, ein Tischler hat keine Möbel mit abgeblättertem Furnier,
ein Elektroniker weiß, was Standby-Stromverbrauch ist, und einem
Automechaniker passiert es nie, dass die Batterie im Winter versagt.
An die jeweils anderen Bereiche denken die aber selten oder nie und
verhalöten sich deshalb auch nicht “diszipliniert” (wie du es
nennst).
Rolf Keller

Re: Wann …. - Telefonieren im Festnetz wieder teurer

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Super! ROTFL!
A fistful of euro or a fistful of euros? That is the question…
And indeed it’s a question we at the Commission have been asked since
well before E-day

Re: mal was zum Nachdenken - Telefonieren im Auto nur noch mit Freisp…

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:

> Leider regelt die Vernunft nichts! Wir ueberschaetzen uns taeglich
> und nehmen uns viel zu wichtig.
Ack! Kann ich nur bestätigen!
> Wer einen Unfall wegen Handy in meiner
> Gegenwart verursacht fruehstueckt das Ding, versprochen!!
Das ist auch mein Gedanke.
>
> mfg
> M. Wolf
> PS die Regulierungswut in Deutschland ist auch ein Produkt seiner
> “vernuenftigen” Buerger ;-))
Ack! Wenn wir alle wirklich so Klug und Venünftig sind, warum passieren
dann Nebelunfälle oder Massenkarambolagen wegen zu dichtem Auffahren?
Kinder, welche unangeschnallt im Auto ‘rumturnen. Diese Liste könnte
man noch Unendlich weiter führen. Ohne Gesetze und Regeln geht es halt
nicht mehr. Dumm nur, das man an einigen Stellen mit den Regeln über
das Ziel hinausschießt, das ist dann immer Wasser auf den Mühlen der
Gesetzesgegner. Ich bin auch kein Freund von Gesetzen, welche die
Dachneigung der Häuser in Siedlungen vorschreiben, oder die Farbe der
Fassaden. Aber hier bei den Handys war halt keine Einsicht der
Telefonierer zu erkennen und somit mußte eine Regelung her.
Bye
Spunky

Re: Provider - Gratis nach Australien telefonieren

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Allerdings finde ich es komisch, wenn man kostenlos schwimmen darf,
> das
> Tauchen allerdings verboten ist (ausser natürlich aus
> Sicherheitsgründen)
> Schliesslich benutze ich in beiden Fällen das gleiche Becken.
> Ob ich einen Provider anrufe oder den australischen Wetterbericht
> rund
> um die Uhr abrufe…
Du benutzt zwar das gleiche Becken, ABER: Bei Sprachtelefonie schwimmst
Du nur an der Wasseroberfläche. Dir reicht also ein billiges, seichtes
Becken.
Bei Datenverbindungen versuchst Du so tief wie möglich zu tauchen, was
ein teures, tiefes Becken voraussetzt.
> Aber wie schon gesagt, generell hast Du schon Recht:
> Von Datenübertragung steht da nix.
Stimmt das denn so? Wie ist das denn definiert? Ist die Unterscheidung
in Telefongespräch und Datenverbindung über Telefonleitung irgendwo
rechtlich fixiert? Nein.
Tip an die Telefonfirmen: In Zukunft den Satz “Datenverbindungen über
unsere Sonderaktion sind nicht gestattet.” einfügen und gut is.
Die CbC-Firmen müssen ja auch immer die gleichen Durchleitungsgebühren
an Big T entrichten, egal ob Daten oder Sprache. Was ja Unsinn ist, wg.
div. packetvermittelter Dienste.
mfg, yossarian

Re: Provider - Gratis nach Australien telefonieren

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>telefonierengt das?
> >
> > Wo steht das?
>
> Talkline-Homepage:
>
> “Vom 15. September, dem Beginn der Olympischen Spiele, bis zum 1.
> Oktober 2000 sind alle Telefongespräche gratis, die mit der
> Talkline-Vorwahl 0 10 50 nach Australien geführt werden. Das
> 17-tägige
> Angebot gilt rund um die Uhr. Eine Anmeldung ist nicht nötig, und
> es
>
gibt kein zeitliches Limit bei der Gesprächsdauer

Re: Provider - Gratis nach Australien telefonieren

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telefonierenrt, wann der Missbrauch beginnt?
>
Wie lange darf ist-die-tk-flatrate-ein-strategisches-marketinginstrument/”>ich denn so ein Angebot nutzen?
>
10 Minuten? Eine Stunde? Sechs Stunden?
> Pro Tag? Pro Woche?
Es ist keine zeitliche Begrenzung angegeben. Allerdings beschränkt sich
das Angebot auf Telefonie und nicht auf Datendienste. Obwohl das schwer
zu kontrollieren und leicht zu unterlaufen ist, ist es ein Mißbrauch,
wenn man es dennoch tut.
> Wofür darf ich das Angebot nutzen?
> Darf ich nur meine Oma in Australien anrufen, die ich seit Jahren
> nicht
> gesehen habe?
Ja, ist Telefonie.
> Darf ich meinem australischen Brieffreund am Telefon die neue
> Madonna-Single vorspielen?
Ja, ist Telefonie.
> Darf ich mich an einer australischen Sex-Hotline aufgeilen?
Ja, ist Telefonie.
> Ich will nix geschenkt.
> Aber ich hasse es, wenn man mir Dinge verspricht, die man so nicht
> halten kann.
> Egal ob Flatrate oder kostenloses Telefonieren.
Du sagst es kostenloses TELEFONIEREN, nicht surfen.
Gruß, Pioneer.