telefonierenenerell gegen generelle Verbote!
Auch gegen das Verbot, andere Menschen wegen seiner vorhersehbar
eingeschränkten Fahrfähigkeit massiv zu gefährden?
> Verhaltensanomalien habe ich allerdings auch schon beobachtet.
> Deshalb bin ich für ein Handytraining als Bestandteil der
> Führerscheinausbildung bzw. in Form von Nachhilfekursen. Wer diesen
> Kurs erfolgreich absolviert hat, hat freies Signal auf allen Straßen.
>
> ;) Du scheinst du Abläufe der Informationsverarbeitung im Gehirn
nicht zu verstehen. Da hilft auch kein Handy-Training. Was soll
denn in den Training gelehrt werden?
Es ändert absolut nichts an der Tatsache, daß dringend benötigte
Aufmerksamkeit vom Fahrgeschehen abgezogen wird. Es gibt nur einen
geringen Anteil an Autofahrern, die in der Weise “multitasking-fähig”
sind, daß sie beides uneingeschränkt leisten könnten.
Würde es einen (computerüberwachten und -ausgewerteten) Reaktions-
test im Fahrsimulatoren geben - das müßte am Ende eines solchen, von
Dir erwähnten Kurses dann obligatorisch - würden mind. 95% der
Autofahrer diesen Test nicht bestehen, wenn er streng genug ausge-
let wäre, um der Realität nahe zu kommen.
Und damit wäre die ganze Nummer unnötig.
M.E. nach gibt es praktisch keinen Grund, der so wichtig ist,
daß er währedn der eigenen Fahraktivität unaufschiebbar an einem
Telefon besprochen werden muß. Dann muß das Handy ausgeschaltet
werden und es müssen Fahrpausen eingelegt werden, in denen der
Fahrer Anrufer zurückruft, wenn sie ihn versucht haben, zu erreichen.
QWenn ich mir die Inhalte, der im öffentlichen Raum täglich
an mein Ohr prasselnden Handy-Telefonate vor AUgen führe, gibt
es für 95% aller Handy-Nutzer sowieso keinen achvollziehbaren
Grund, ein solches Gerät zu haben. Außer dem, es haben zu müssen,
weil alle anderen auch eines haben.
Mein Firmen-Handy leigt sein Monaten ungenutz im Schriebtisch.
Ich nehme es nichtmal mehr für die wenigen Privatanlässe mit,
weil diese es nicht rechtfertigen.
lab61