Archive for Februar, 2008

Re: Gerade beim telefonieren ist es einfach zu sparen: - Preise für Telefonieren erneut gestiegen

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> > mit der Methode fdk.
>
> Hihi. Du bist offensichtlich *keine* Frau, oder bist frisch verliebt
> (aka hast ‘ne neue Freundin). :-) > Und außerdem ist Deine Methode nicht sozial. Schließlich entziehst Du
> ja unserem ach so schwachen Wirtschaftssystem das dringend benötigte
>
Geld der ach so vermögenden Privathaushalte. Hast Du des Kanzlers
> Neujahrsansprache nicht gehört? Du sollst konsumieren, selbst wenn Du
> daz Schulden machen must. Den Rest spare ich mir …
Oh… Hat er das gesagt? (Sorry - war zu Sylvester/Neujahr mit dem
Konsum grosser Mengen alkoholischer Getränke beschäftigt, respektive
mit deren Verarbeitung; daher habe ich die Ansprache wohl leider
verpasst)
Na, da werde ich unseren Bundesgerd gleich mal anrufen… der gibt
mir sicher Kredit…
K-me-K-C
(just my 2 Ningis)

Re: Deutschland und Mobilfunktelefone (Beim Fahren telefonieren) - Telefonieren im Auto nur noch mit Freisp…

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:
> Ich glaube in Deutschland gibt es eh ein etwas gestörtes Verhältnis
> zum
> Mobilfunktelefon.
Zum Thema Telefonieren am Steuer:
Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber wenn man fährt und
telefoniert ist die Gefahr nicht vorhanden weil ich eine Hand zu wenig
habe, sondern weil ich mich auf das Gespräch ein gewisses Mass
konzentrieren muß um es sinnvoll zu verfolgen.
Deswegen sollte man sich auch nicht während der Fahrt unterhalten,
zumindest nicht in situationen die die volle Aufmerksamkeit erforden.
Also ich denke man sollte entweder das Telefonieren GENERELL verbieten,
oder aber, wie gehabt, bei Auffälligkeiten (Schlangenlinien etc)
eingreifen.
Was soll’s denn wenn ich alleine auf einer Landstraße unterwegs bin und
Telefoniere dabei ? Dann isses doch wurschtegal ob ich ne
Freisprecheinrichtung habe, oder nicht ?
Wenn ich hingegen im dichten Verkehrsgewühl im Stop

Re: wieso eigentlich Telefonieren per DSL, wenn es doch per ISDN ist? - QSC bietet Telefonieren per DSL

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> > W2 schrieb am 8. November 2002 15:42
> >
> > > Wieviel Bandbreite braucht ein bzw. 4 ISDN-Leitungen denn? Geht ja
> > > dann immerhin vom DSL ab
> >
> > 1 ISDN kanal hat netto 64kbit, brutto ca 80-90.
> > 8 Kanäle hätten dann ca 600-700 Kbit.
Ich meine mich an 192kbit/s erinnern zu können. Das waren die beiden
B-Kanäle mit ja 64 plus der D-Kanal mit 16 plus Headerinfos (und
evtl. Fehlerkorekturdaten).
(iirc)
> Kramte grad noch mal in meinem Gedächtnis, laut meiner Erinnerung
> ISDN-Basisanschluss = 2 * 64kbit 16 kbit. Also wohl etwas weniger
> als Deine Schätzung.
>
> > richtig, das geht von den max. 2,3 Mbit der leitung ab.
> Hm, wenn QoS innerhalb ATM die Daten priorisieren soll, muss dann
> nicht der eigentliche DSL-Verkehr auch innerhalb der ATM-Schicht
> liegen, ansonsten wären doch die ATM(ISDN)-Daten nur ein Teil auf der
> DSL-Schicht, die kein QoS kann? Oder erzähle ich totalen Blödsinn? ;) Da müßte noch recht viel Reserve drin sein. Jedenfalls können die
Modems die die Telekom benutzt 6MBit/s wenn die Leitung mitspielt.
Das wird allerdings auf 768 128 bzw 1500 192 begrenzt. Das
funktioniert so ähnlich wie die Kanalbündelung bei zb isdn: Das
Frequenzbereich wird in viele kleine Kanäle eingeteilt von denen dann
jeweils die mit den wenigsten Störungen benutzt werden (und es wird
auch automatisch umgeschaltet wenn sich die bedingungen ändern). Ich
vermute mal die werden einfach ihre Datenrate von 1024 256
entsprechend erhöhen und die isdn-over-atm-over-dsl-Daten da hinter
(oder vor) hängen.
cu,
Ray

Re: wieso eigentlich Telefonieren per DSL, wenn es doch per ISDN ist? - QSC bietet Telefonieren per DSL

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> Da nun DSL vom ISDN
> preislich entkoppelt ist, war es nur logisch, das solch eine Technik
> nun kommt. Der Provider mietet nur den DSL-Teil, was der Telekom die
> möglichkeit lässt (und diese rechnen ja damit) Den Telefonieteil
> selbst an den Kunden zu vermieten. Aber das wird dann nicht mehr
> nötig, da er über diesen Frequenzbereich bereits alles hat.
Die Frage ist nur, ob QSC oder jemand anders auf der Letzten Meile
einen Teilfrequenzbereich mieten darf, mit dem er machen kann, was er
will. Das ist keineswegs selbstverständlich - müsste man mal
recherchieren. Möglicherweise bietet QSC diesen neuen Service nur auf
Leitungen, die KEINE normalen Telefonleitungen der T. sind, das
klänge fur mich plausibler.
> Übrigens, ein Vorgänger meinte 4 ISDN gingen garnicht über eine
> Leitung. Das ist falsch. Man kann bis zu 30 ISDN über eine Leitung
> machen, also 30 Anschlüsse a 64Kbit, bzw diese auch aufteilen in 15
> ISDN-Anschlüsse. Primärmultiplex-Anschlüsse. Wird auch bei
> Leitungsengpass von der Telekom benutzt. Im Verteilerkasten in der
> Strasse sitzt dann ein Wandler, der daraus wieder die normalen
> ISDN-Anschlüsse macht.
Und das läuft von dem Verteilerkasten bis zur VSt über eine einziges,
ganz normales Adernpaar? Nicht über eine “bessere” Leitung? Die
Primärmultiplexanschlüsse für Endnutzer haben jedenfalls 4 Adern.
Rolf Keller

Re: wieso eigentlich Telefonieren per DSL, wenn es doch per ISDN ist? - QSC bietet Telefonieren per DSL

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> Die Frage ist nur, ob QSC oder jemand anders auf der Letzten Meile
> einen Teilfrequenzbereich mieten darf, mit dem er machen kann, was er
> will. Das ist keineswegs selbstverständlich - müsste man mal
> recherchieren. Möglicherweise bietet QSC diesen neuen Service nur auf
> Leitungen, die KEINE normalen Telefonleitungen der T. sind, das
> klänge fur mich plausibler.
>
Ja möglicherweise ist in den Vertragsbedingungen Telefonie in
jelicher Form für solche shared Lines verboten. Aber ich glaube nicht
daran, weil sich bisher Telekom immer durch Dinge überraschen lies,
die wohl vorhersehbar wahren mit genug Phantasie, aber noch nicht
praktisch existiert haben. Danach ging dann meist das große Klagen
und Rechtstreiten los. Selbst bei einfachen sachen, wie zB 0190-0 als
Billig-vorwahl für Telefonieren. Telekom hatte nur im Auge, das man
über solche Nummern mehr Geld verlangt als bei anderen Nummern, aber
nicht, um diese zum verbilligen zu benutzen. Wäre aber doch logisch
das wo es keine obergrenze gibt, es keine untergrenze gibt.
> > Übrigens, ein Vorgänger meinte 4 ISDN gingen garnicht über eine
> > Leitung. Das ist falsch. Man kann bis zu 30 ISDN über eine Leitung
> > machen, also 30 Anschlüsse a 64Kbit, bzw diese auch aufteilen in 15
> > ISDN-Anschlüsse. Primärmultiplex-Anschlüsse. Wird auch bei
> > Leitungsengpass von der Telekom benutzt. Im Verteilerkasten in der
> > Strasse sitzt dann ein Wandler, der daraus wieder die normalen
> > ISDN-Anschlüsse macht.
>
> Und das läuft von dem Verteilerkasten bis zur VSt über eine einziges,
> ganz normales Adernpaar? Nicht über eine “bessere” Leitung? Die
> Primärmultiplexanschlüsse für Endnutzer haben jedenfalls 4 Adern.
>
> Rolf Keller
Ja, Primux ist eine Zwei-draht Technik, afaik. Aber auch wenns eine 4
Draht wäre, spart es viele Adern. Was ich aber nicht sicher weis, ob
dann DSL noch geht, wenn Primux drauf liegt.
am Enduser kommt übrigens imemr 4 Draht an, auch beim ISDN. Nach dem
NTBA wird aus dem zweidraht-hochspannungsteil, eine 4
draht-niederspannungs Geschichte. ISDN wird nämlich mit 110Volt
übertragen. Daher auch ein wenig vorsichtig sein. Ist zwar
Schutztrennung, aber sowie ich an beide Leitungen lange, dürfte ich
deutlich spüren, das man an Telefondrähte heutzutage nimmer einfach
hinlangt.

Re: wieso eigentlich Telefonieren per DSL, wenn es doch per ISDN ist? - QSC bietet Telefonieren per DSL

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>
> > Wieviel Bandbreite braucht ein bzw. 4 ISDN-Leitungen denn? Geht ja
> > dann immerhin vom DSL ab
>
> 1 ISDN kanal hat netto 64kbit, brutto ca 80-90.
> 8 Kanäle hätten dann ca 600-700 Kbit.
>
Kramte grad noch mal in meinem Gedächtnis, laut meiner Erinnerung
ISDN-Basisanschluss = 2 * 64kbit 16 kbit. Also wohl etwas weniger
als Deine Schätzung.
> richtig, das geht von den max. 2,3 Mbit der leitung ab.
> angenommen es ist “ISDN over ATM over DSL”, dann erlaubt die ATM
> ebene “Quality of Service” - die höhere priorität der daten hatte
> dann wohl telephonie; gleichzeitige auslastung mit IP daten (zb.
> download) würde so nicht stören, wäre aber langsamer als möglich.
Hm, wenn QoS innerhalb ATM die Daten priorisieren soll, muss dann
nicht der eigentliche DSL-Verkehr auch innerhalb der ATM-Schicht
liegen, ansonsten wären doch die ATM(ISDN)-Daten nur ein Teil auf der
DSL-Schicht, die kein QoS kann? Oder erzähle ich totalen Blödsinn? ;)

Re: wieso eigentlich Telefonieren per DSL, wenn es doch per ISDN ist? - QSC bietet Telefonieren per DSL

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> “QSC setzt beim Telefonieren über die DSL-Leitung eine innovative
> Voice over DSL Technologie ein, die Qualitätsverluste bei der
> Sprachübertragung verhindert. Das notwendige Endgerät stellt QSC dem
> Kunden für die Dauer der Vertragslaufzeit zur Verfügung.”
>
> es auf der leitung ganz klar KEIN isdn. ISDN wird erst durch das
> endgerät erzeugt.
>
> “Mit Q-Voice können Unternehmen über einen einzigen DSL-Anschluss von
> QSC breitbandig surfen und parallel bis zu acht ISDN-Telefonate
> gleichzeitig führen. So können Firmen nicht nur die superschnelle
> Datenkommunikation via DSL nutzen, sondern gleichzeitig bis zu vier
> herkömmliche ISDN-Telefonanschlüsse ersetzen.”
>
> es wäre anders auch gar nicht möglich, 4 ISDN anschlüße auf EINER
> Leitung anzubieten.
Wieviel Bandbreite braucht ein bzw. 4 ISDN-Leitungen denn? Geht ja
dann immerhin vom DSL ab

Re: wieso eigentlich Telefonieren per DSL, wenn es doch per ISDN ist? - QSC bietet Telefonieren per DSL

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Ich glaube ganz so einfach ist das ganze spielchen nicht. ISDN ist
dublex, also 64Kbit up UND 64Kbit Downstream (man kann reden und
hören gleichzeitig) Schon deshalb muss die Datenrate 576Kbit netto
(obs header und Fehlerkorrekturdaten gibt und diese noch gebraucht
werden, da ATM ja schon selbst fehler korriegiert, weis ich nicht)
Sein und zwar im Up und Download. Dazu die 768/128 so das man einen
1344/704Kbit Anschluss benötigt, maximaler Ausbau. Da DSL-Technik
stark entfernungsabhängig ist, bleibt die Frage wieviel User
innerhalb der Reichweite dann noch sind. Würde mal sagen, es bewegt
sich im 3Km Entfernungsbereich. Sind noch Header-Daten dabei so
kommen wir in den Bereich von über 1500/800 wodruch sich die
Reichweite sicherlich nochmals verkleinert. So ganz das wahre scheint
es noch nicht zu sein.
Denke mal es soll als Gegenrechnung dienen, gegen die Mietgebühr,
welche die Telekom für die letze Meile berechnet. Da nun DSL vom ISDN
preislich entkoppelt ist, war es nur logisch, das solch eine Technik
nun kommt. Der Provider mietet nur den DSL-Teil, was der Telekom die
möglichkeit lässt (und diese rechnen ja damit) Den Telefonieteil
selbst an den Kunden zu vermieten. Aber das wird dann nicht mehr
nötig, da er über diesen Frequenzbereich bereits alles hat.
Übrigens, ein Vorgänger meinte 4 ISDN gingen garnicht über eine
Leitung. Das ist falsch. Man kann bis zu 30 ISDN über eine Leitung
machen, also 30 Anschlüsse a 64Kbit, bzw diese auch aufteilen in 15
ISDN-Anschlüsse. Primärmultiplex-Anschlüsse. Wird auch bei
Leitungsengpass von der Telekom benutzt. Im Verteilerkasten in der
Strasse sitzt dann ein Wandler, der daraus wieder die normalen
ISDN-Anschlüsse macht.

Re: wieso eigentlich Telefonieren per DSL, wenn es doch per ISDN ist? - QSC bietet Telefonieren per DSL

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> am Enduser kommt übrigens imemr 4 Draht an, auch beim ISDN. Nach dem
> NTBA wird aus dem zweidraht-hochspannungsteil, eine 4
> draht-niederspannungs Geschichte.
S0, weiß ich doch. Aber da wir von der Leitung zur VSt hin geredet
hatten, habe ich natürlich die gemeint. Und die ist beim
Primärmultiplex-Teilnehmeranschluss nicht die 2-adrige Uk0, sondern
die 4-adrige Uk2M.
> ISDN wird nämlich mit 110Volt übertragen.
Nur, wenn die Entfernung von der VSt zu groß oder der
Aderndurchmesser zu klein ist, oder wenn die Übertragungsqualität
nicht ausreicht. Ansonsten fahren die auch schon mal so um die 60 V
wie früher beim Analoganschluss. Die Signalspannung ist übrigens nur
2 V.
> Daher auch ein wenig vorsichtig sein.
Ist aber natürlich auf einen ungefährlichen Wert strombegrenzt,
erstens durch den ohmschen Widerstand der Leitung selbst, und
zweitens durch die Linecard in der VSt. Sonst würde auch der VDE
etwas dagegen haben. Und es gäbe doch gleich den Geheimtip, dort
Glühbirnen zur Zimmerbeleuchtung anzuschließen; und so ein paar ****
würden hier darüber diskutieren, ob das wirklich strafbar ist.
Trotzdem fasse ich nie mit je einer Hand an je einen Draht. Aber die
Spannung kann natürlich durchaus den PC beschädigen, wenn ein Bastler
pfuscht. :-) Rolf Keller

Re: Kostenlos nach USA telefonieren? - Telefonieren mit Microsofts MSN Messenge…

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Nichts gegen kostenloses telefonieren, aber Anrufe in
>
die USA sind alles andere als teuer heutzutage.
> Bei Super24 (01024) kostet die Minute mittlerweile
> nur noch 9.9 Pf rund um die Uhr - zum Vergleich:
> tagsueber kostet ein Ferngespraech ueber die
> Deutsche Telekom innerhalb von Deutschland 12 pf/min!
>
> Anders gesagt, ueber Call-by-call Anbieter
> telefonniert man billiger in die usa als mit der Telekom
> innerhalb deutschlands.
Nun gut, ganz kostenlos ist es nicht, man hat halt die online Gebühren.
Bei ‘ner Flatrate sieht das dann schon wieder anders aus. Außerdem gibt
es auch einige Menschen die nicht mehr bei der telekom sind und bei
manchen sind dann die Call-by-call Nummern gesperrt. Mich selber stört
das wenig, da ich höchstens 1 mal im Jahr ins Ausland telefoniere und
innerhalb Deutschlands immer weniger zahle als bei der Telekom (auch im
Citytarif). Da auch Ferngespräche bei mir selten vorkommen kann ich
ganz gut auf Call-by-call verzichten. Sollte aber jemand in der
gleichen Situation stecken (kein Call-by-call möglich) dann ist dieser
Service doch genial. Außerdem kostet bei Super24 eine Stunde in die USA
immer noch 5,94 DM. Mit einer Flatrate kann ich stundenlang in die USA
und Kanada telefonieren und zahle _keine_ weitern Gebühren.
Grüße
Milamber