Re: Verdacht - UMTS: Bastler telefonieren billiger

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Ach, egal ob Dipl. Inf, BA oder sonstwas - Studenten gehen mir bald
alle auf den Keks! Gibt meiner Meinung nach viel zu viel
Pseudostudenten, die einfach keinen Bock haben zu arbeiten und sich
daher bis zu 10 Jahren auf den Unis herumtreiben..
Natürlich nicht alle! Aber mittlerweile behaupte ich mal der größere
Teil. Wird sich dann in den nächsten Jahren ja in den
Arbeitslosenzahlen wiederspiegeln. Wenn ich da nur an die
Studentenkollegen meiner Freundin denke: Mit Ach und Krach die
Klausuren rumkriegen (wenn überhaupt, man kann ja schließlich
wiederholen - wenn es nach mir ginge wäre das in Zukunft nicht mehr
drin: Durchgefallen ist eben durchgefallen!), mit Noten, die ich mich
in der Schule nicht getraut hätte nach Hause zu bringen, bald jeden
Abend auf irgendwelchen Parties oder in Diskos rumrennen und dann
nach fünf bis zehn Jahren meinen man gehöre zur “Elite” Deutschland’s
obwohl man sich seine Diplomarbeit von Dritten gegen Endgeld
schreiben hat lassen. Und solche Heinis stehen dann plötzlich vor dir
und mimen den Chef.. LOL!
Originalzitat eines Bekannten, der an der Uni Karlsruhe Informatik
studiert:
“Oh, es regnet, na dann geh ich heute nicht zur Uni..”
(Es sei angemerkt: Der Typ ist mittlerweile 33 Jahre alt und im x-ten
Semester)
Sorry, ich weiß der Post trifft wirklich nicht auf alle zu und ich
will hier auch keinen denunzieren, kenne euch schließlich nicht -
Trotzdem musste das mal gesagt werden..

Re: es ist so krank … - UMTS: Bastler telefonieren billiger

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>
>
> > Da ist mir wohl diese angebliche Neudefinition bisher entgangen.
>
> Es wird breitflächig heutzutage so benutzt, d.h. falls es so noch
> nicht definiert ist wird es das werden.
Hoffentlich nichtt!!
Das kommt dann höchstens umgangssprachlich, durch Verwendung von
aufgeschnappten Buzzwords durch Laien, die die zugrundeliegendenn
Sachverhalte nicht wirklich verstehen und dann mit ihrem angeblichen,
aber falschen Fachwissen glänzen wollen. Dabei verwassern sie aber
die im technischen Bereich unerläßlichen, genauen Fachausdrücke.
> > Meines Wissens nach ist Bandbreite die Breite in MHz/Baud oder
> > wasauchimmer des zur Vefügung stehenden Ubertragungskanals.
> > Und Datenrate oder Signaldichte bezeichnet die zu übertragende
> > Informationsmenge pro Zeiteinheit.
>
> Ist beides richtig. Nur wie gesagt, es wird so benutzt, von sehr
> vielen Leuten
aber wohl kaum von Fachleuten.
> und die machen nunmal die Sprache. Sprache ist nicht
> statisch sondern dynamisch.
Falscher Ansatz. Fachleute, Medien und Journalisten aller Bereiche
sind hier in der Pflicht die notige Bildung/Nachhilfe durch Benutzung
und notfalls Erlauterung der Fachausdrücke zu leisten.
> Eigentlich heisst Trojaner ja auch
> trojanisches Pferd und ein Trojaner ist eigentlich ein Einwohner von
> Troja… Aber die Masse der Leute sieht das nunmal anders, für sie
> ist ein Trojaner ein trojanisches Pferd und das ist dann halt so, da
Nicht ganz. Ein Trojaner hat immerhin noch was mit dem Trojanischen
Krieg und der pferdigen Kriegslist zu tun. Bandbreite und Datenrate
zu verwürfeln ware aber so, wie das Trojanische Pferd nun neuerdings
Spartaner zu nennen.
Am5×86

Re: Telefonieren via Internet (DSL) ? Antwort :) - Telekom erhöht Bereitstellungpreise für …

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telefonierend schon erfahrungen ?
ja,heute abend mit nem Freund getestet.
> Was braucht man dafür ?
Microfon Kopfhörer,idealerweise Headset
> Zuverläßig ?
was meinst du damit?, es läuft, bisschen Nachhall der eigenen Stimme
(kann man ausblenden). Kommt aber auf die Verbindung an (Wir hatten
DSL).
Mein Freund (Umland einer Grossstadt) hat mich besser als ich ihn
verstanden (ich war in der Grossstadt, mit gaaanz vielen DSL-Usern
auf meiner Strasse), aber wir konnten uns wunderbar unterhalten.
Hat so

Re: Stelle mir gerade vor mit Linux zu telefonieren… - Arbeitsgemeinschaft für Standards bei Li…

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> > Warning: “Schwiegermutter” is a security risc. please update
> > linuxphone
>
> > $ ./apt-get -u “linuxphone”
>
> Blöd, wenn man keine Ahnung von der Syntax hat.
Blöd wenn so’n beschissenen Job hat, dass man Ahnung von der Syntax
haben muss! Mir reicht die Semantik.
> > $ ./configure
> >
> > Checking…
> >
>
> Nehmen wir mal an, du hättest ein Binary, würde sich ./configure
> erledigen.
Hab ich aber nich.
> > [3h später]
> > linuxphone needs “SomeLib” version 4.0.0.1, your version is 4.0.0.0
> >
>
> Auch das hätte apt von selbst erledigt.
Bei mir nicht. Deswegen ist es ja so lustig.
> > $ ./configure -no-somelib
> > [3h später]
> > Done.
> >
>
> Professioneller Einfall.
Du musst es ja wissen.
>
> > $ ./linuxphone -call “Schwiegermutter”
> >
> > linuxphone 0.92
> >
>
> Hast du nicht make vergessen?
Das geht bei mir automatisch.
> Das find ich dagegen lustig.
> Aber, bitte in Zukunft mal den genauen Ablauf und deren Ausgaben
> studieren, damits auch die Geeks lustig finden können. Momentan
> siehts aus wie dilletantisches Dahergekritzel.
Machs besser. Mich interessierts nicht.

VoIP/IP-Telefonie ist mehr als Telefonieren - Sprechen übers Netz

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telefonierenraumer zeit voip gemacht wird ist ein fact. ob ich das auf
der pbx-seite über e-dss1 oder q.sig realesiere ist gleichgültig und
vielfach nachgewisen. in neuerer zeit sind aber auch noch andere
techniken dazugekommen (transparent common channel signalling, clear
channel …). fax und modem stellt auch kein gösseres problem dar mit
cisco fax oder fax path thru, t.37 oder t.38… gibt es diverseste
implementationen. sicherlich brauche ich eine definierte
mindestbandbreite, queuing, das nicht nur TOS auswertet und WFQ macht,
sondern um die latency gering zu halten genau diese vermindert (LLQ)und
verfahren wie link fragmentation and interleaving (LFI) u.s.w.. wir
sprechen aber heute von ip-telefonie, was meint, dass das endgeraet
selbst ip-faehig ist und nicht nur alte technik via ip verbunden wird.
man darf das nicht durcheinanderwerfen, treten doch auf einmal ganz
andere mechanismen des telefons in den vordergrund, die man bisher
nicht kannte. ich denke, das haben die traditionellen hersteller noch
nicht ganz begriffen. sie versuchen ihre alte technik an ip zu knuepfen
und verkaufen das auch noch als vorteil. wahrscheinlich ist aber auch
der zug so schnell, dass sie es nicht schaffen, gleichwertige technik
wie z.b. cisco zu entwickeln und meist nur cornet,up0, abcf u.s.w. via
ip tunneln. es lebe die proprietaere welt von gestern. einmal
beispielsweise alcatel- immer alcatel. ip telefonie heisst aber doch
vielmehr austauschbarkeit der endgeräte (der nachweisliche preisverfall
im letzten jahr wird sich durch steigenden wettbewerb weiter
fortsetzen). der kommunikationshabitus wird sich an den der datenwelt
und vice versa anpassen. so geht es nicht um den puren ersatz der
endegräte mit einem 1:1 abbilden der funktionalitäten sondern um den
einsatz neuer applikationen, die wirklichen mehrwert im geschaeftlichen
alltag bieten. es gibt von cisco da ausgereifte lösungen im bereich
UMS, contact center, kopplung an ERP-Programme. gleiches sehe ich auch
bei siemens. die gemeinsame tochter mysap von siemens und sap bietet
kopplung von sap mit telefonie. da solche anwendungen über offene
schnittstellen gehen(XML,TAPI,LDAP,JTAPI,…), ist sicher die
austauschbarkeit für den anwender gegeben.
dass man mit mehr oder weniger features telefonieren kann-das
bezweifelt keiner. das die qualität gleichbedeutend mit isdn ist- welch
wunder (ist ja der selbe codec (g.711)) und dass es mittlerweile viele
firmen (gerade in deutschland) gibt, die gute produkte haben ist
bekannt. wer meine optimistische meiung nicht teilt kann ja unter
http://www.datacom-magazin.de/redaktion/red_0501/sp1-0501.htm
mal nachlesen, wie die welt derzeit wirklich aussieht.
aber liebe ct: bitte schreibt doch einmal, was die firmen über die
reine telefonie (gähhhnnn)hinaus zu bieten haben. da wird’s erst
richtig interessant! wie skalierbar sind die lösungen? wie redundant
sind die lösungen? was bietet ip-tel. in zusammenhang mit UMS? wie
sehen die contactcenter der gegenwart aus (wer baut schon noch schnöde
callcenter ohne web/email-einbindung)? DAS SIND DIE VORTEILE VON
IP-TELEFONIE!!! DA SPAREN DIE UNTERNEHMEN!!!
Bert Czaya
bert.czaya@web.de

Re: Wie lange muß man telefonieren … - Oberverwaltungsgericht erlaubt Telekom d…

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[snip]
>
> Ja. Und? Der Analog-LCR, der ich meinen Eltern geschenkt habe (kostet
>
ca. 30 EUR), aktualisiert seine Tabellen vollautomatisch alle zwei
> Wochen per einfachem Ferngespräch (Dauer: unter 2 Minuten).
> Kostenpunkt: sagen wir mal 10 Cent pro Monat. Hinzu kommen noch die
> Stromkosten (sagen wir der Einfachheit halber: nochmal 10 Cent). Das
> sind 20 Cent pro Monat für den LCR.
Naja, das Gerät, dass Du da nennst braucht laut Herstellerangaben 4
Watt. Das sind dann im Monat etwa 3 kWh. Das sind bei
durchschnittlichen Strompreisen schonmal 45 Cent. Du hast also
schonmal Unterhaltskosten von etwa 50 Cent im Monat.
Wir telefonieren etwa 30 Stunden Ferngespräche im Monat und davon das
meiste am WE, da unsere Freunde und Verwandten großteils nur am WE
Zeit für längere Gespräche haben. Die Gebühren für XXL und
Telefongespräche mache nichtmal 20 Euro monatlich aus. Das sind also
etwa 1,1 Cent pro Minute.
Gibt es CbC Anbieter, bei denen man für deutlich unter 1,1 Cent je
Minute Ferngespräche führen kann?
MfG GL

Re: Wie lange muß man telefonieren … - Oberverwaltungsgericht erlaubt Telekom d…

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telefonierenleute haben eine telefonanlage?
> wieviele leute haben einen LCR?
> die LCRs, die es beim beginn von CbC zu kaufen gabe, die gibt es
> doch, wegen der ‘einfachen handhabung’ garnicht mehr.
Wie kommst Du denn auf den Quatsch? Ich behaupte mal: Es ist nicht
viel schwieriger sich einen LCR zu kaufen und zu installieren, als
bei der Telekom den XXL-Tarif (oder Aktiv ) zu beantragen.
> wieviele leute suchen sich CbC anbieter aus?
> sind es deshalb so wenige, weil es denen immer zu viel arbeit macht?
Nein, weil sie nicht informiert sind über die Alternativen (z. B.
über einfache und preisgünstige LCR).
> übrigens kostet ein abruf eines LCRs geld. oder holt der sich die
Ja. Und? Der Analog-LCR, der ich meinen Eltern geschenkt habe (kostet
ca. 30 EUR), aktualisiert seine Tabellen vollautomatisch alle zwei
Wochen per einfachem Ferngespräch (Dauer: unter 2 Minuten).
Kostenpunkt: sagen wir mal 10 Cent pro Monat. Hinzu kommen noch die
Stromkosten (sagen wir der Einfachheit halber: nochmal 10 Cent). Das
sind 20 Cent pro Monat für den LCR.
Du kannst mir glauben: Dadurch, daß meine Eltern nicht mehr über die
Telekom telefonieren (egal, ob sie alternativ einen XXL- oder
sonstwie-Tarif von der Telekom hätten), sparen sie monatlich ein
Vielfaches der 20 Cent - ohne auch nur einen Gedanken an CbC zu
verschwenden.
Selbst wenn sie sich den LCR selbst gekauft hätten, hätte er sich
innerhalb weniger Monate amortisiert.
Meine Eltern haben übrigens diesen LCR:
http://www.hoermann-telco.de/Produkte/Least_Cost_Router/A_1/courier_a
1_miniscout.htm

Re: schriftbasierend Telefonieren - AOL erweitert Messenger um Service für S…

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> > OT: Weiß eigentlich jemand, wo die indirekte Rede im heutigen
>
> Hast Du die Meldung mal gelesen, Du Held der Orthografie? Dann
> schau mal in Deinen “Duden - Grammatik” und schreib hundertmal
> an eine Hauswand Deiner Wahl: “Ich soll keine hohlen Phrasen
> drechen, wenn ich keine indirekte Rede erkenne.”
Ach, Schnuffi, mach mal halblang :-) Ist doch Freitag. Na, vielleicht
hätte ich noch schreiben sollen, dass ich das ganz generell meine.
Nicht speziell auf diese Meldung bezogen. Selbst in der Tagesschau,
die sprachlich ja mal sehr viel auf sich hielt, wird oft/meist auf
indirekte Rede verzichtet.
Aber nun ein schönes Wochenende … :-) Und über das dritte Futura Sonnenaufgang von “dreschen” müssen wir
auch nochmal sprechen ;-)))
> “AOL schildert, zuvor hätten Behinderte, die einen Relay-Dienst
> in Anspruch nehmen wollten, mit ihrem TTY-Gerät Verbindung zu
> einem Diensteanbieter aufnehmen und dann die Telefonnummer des
> gewünschten Gesprächspartners eingeben müssen.”
Joooooooo, datt iss ogee.
Besten Gruß
cp

Re: Goretex? - Outdoor-Handys: Telefonieren beim Bungee…

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telefonierenn und Lautsprecher werden von Goretex-Membranen trocken
> gehalten.”
>
> Goretex-Membranen sind nicht Wasserdicht.
Das stimmt so nicht. Goretex ist wasserdicht.
> Bei Kleidung
> funktionieren
> sie nur solange die Temperatur in der Kleidung höher ist, als die
> der
> Umgebung, da somit eine Druckdifferenz geschaffen wird.
Das ist Voraussetzung für die Atmungsaktivität, d. h. daß Feuchtigkeit
von innen nach außen diffundieren kann.
> Ausserdem
> sind
> sie extrem empfindlich - Mechanische Belastung kann Goretex
> garnicht ab
> … aber das wissen die Deppen, die so etwas kaufen ja zum Glück
> nicht…
Das wissen evtl. die Deppen nicht, die sich modische Schnick-Schnack
(Ski) Klamotten mit Goretex in Z-Liner Konstruktion kaufen.
Wenn Du ordentliche Goretex Klamotten in 2-Lagen, besser noch 3-Lagen
Technik kaufst, nimmt das Obermaterial die mechanischen Belastungen
auf. Funktioniert bestens. Kostet aber auch dementsprechend.

Re: Goretex? - Outdoor-Handys: Telefonieren beim Bungee…

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href=”http://www.farbfoto.de/2008/08/sennheiser-mm-50-iphone-278/”>>>telefonierenfon und Lautsprecher werden von Goretex-Membranen trocken
>
> gehalten.”
> >
> > Goretex-Membranen sind nicht Wasserdicht.
>
> Das stimmt so nicht. Goretex ist wasserdicht.
Bis zu einem gewissen Druck, ja. Tauchen kann man damit nicht ;-)
> > Ausserdem
> > sind
> > sie extrem empfindlich - Mechanische Belastung kann Goretex
> > garnicht ab
> > … aber das wissen die Deppen, die so etwas kaufen ja zum Glück
> > nicht…
Na, gerade bei Kleidung ist das ein sehr widerstandsfähiges, flexibles
Material,
besonders 3-lagig verarbeitet. Hält so Jahrelang, und ist
auch lange dicht.
Aber bei einem Telefon ist das wirklichd der purste Blödsinn. Wie wär’s
einfach mit einer komplett wasserdichten Folie? Wozu braucht man da
eine atmungsaktive Membran?
Gruss,
Martin